Wie viel Geld macht glücklich?

Pablo Escobar der König des Kokainhandels verbrannte allein 2 Millionen $ nur um seine Familie warm zu halten. Die Meisten von uns würden wahrscheinlich ihr letztes Hemd geben um 2 Millionen auf dem Konto zu haben. Aber nun stellt Sich die Frage, macht Geld wirklich glücklich und wenn ja wie viel? Und damit recht herzlich willkommen Zu einem neuen Video von Talerbox, mein Name ist Bastian. Der Traum eines sorgenfreien Lebens mit viel Geld soll kein Problem sein. Man kann sich alles kaufen, seine Wünsche und Träume erfüllen. Angenehmes Leben, mit vielen Freiheiten, ausgedehnten Urlauben und einem hohen Lebensstandard. Es bietet Sicherheit. Man muss sich keine Sorgen über die Miete machen oder das der Kühlschrank zum ende des Monats nicht gefüllt ist. Ein Leben auf der Überholspur in saus und braus. So stellen sich viele das Leben mit Geld vor.

Doch stimmt das wirklich? Die These wäre also: reich = glücklich Dazu gibt es eine spannende Studie der amerikanischen Psychologen bergheim coach, und birnen überprüft haben ob lottogewinner langfristig glücklicher sind, mit einem überraschenden Ergebnis. Doch zunächst erst einmal, wie fand die Studie statt. Der Versuchsaufbau bestand aus drei Gruppen. Einmal 22 Lottogewinnern, 29 gelähmten Personen und in der Kontrollgruppe aus 22 normalen Personen. Im Interview wurde das jetzige vergangene und erwartete Glück bei alltäglichen Aktivitäten abgefragt. Dies führte zum Ergebnis, dass Lottogewinner in der Regel nicht glücklicher sind als die Menschen, die nicht gewonnen haben. Bei Unfallopfern zeigte sich der erwartete Kontrasteffekt.

Sie verglichen die gegenwärtigen Ereignisse mit Situationen aus der Vergangenheit. Und blickten subjektiver in die Zukunft. Insgesamt pendelten sich die Erfolgserlebnisse, sowie Schicksalschläge wieder auf ein gleichen Normalniveau ein. Der Fachbegriff dafür ist hedonistische Anpassung. Dieser Selbstheilungsmechanismus hat jedoch auch Nachteile. Was für negative Erfahrung gilt, gilt ebenso für positive. Vereinfacht gesagt, wir gewöhnen uns auch an schöne Ereignisse früher oder später. Auf der anderen Seite wie steht es da? Sind arme menschen tendenziell unglücklich? Klar, Geld hat einen gewissen Stellenwert in der Gesellschaft, aber Geld ist nicht alles im leben, dennoch kann man nicht abstreiten dass geld eine gewisse Form von Freiheit, Sicherheit und ein großes Stück Gelassenheit mit sich bringen kann. Auch wenn man sich nicht alles mit Geld kaufen kann oder alle Probleme lösen kann. Heißt es dann im Umkehrschluss arme Menschen sind unglücklicher als reiche Menschen? Diese These haben die Psychologen Pall Piff und Jack Moskowitz in ihrer Studie untersucht.

Dabei haben sie herausgefunden das Arme nicht weniger glücklich sind als reiche Menschen. Sie empfinden Glück nur unterschiedlich. Wer weniger hat, dem ist Mitgefühl und Liebe also Emotionen, die auf andere Menschen und Beziehungen gezogen sind wichtiger. Wer mehr Geld hat, der bewertet Emotionen wichtiger, die auf sich selbst zentriert sind. So etwas wie Zufriedenheit oder Stolz, das zeigt dass auch weniger betuchte Menschen eine Strategie gefunden haben, Trotz widriger Umstände einen Sinn, Freude und Glück im Leben zu finden. Die entscheidende Frage, die sich demnach stellt gibt es so etwas wie das optimale Einkommen also, ein Einkommensplateau ab dem das Glück nicht weiter steigt. Das hat eine Studie der purdue Universität aus einem Team von Psychologen mit Andrew Jap versucht herauszufinden. Man wollte herausfinden ab welchem jährlichen Jahreseinkommen eine Art Plateu eintritt also, dass die Studienteilnehmer die höchste Lebenszufriedenheit langfristig und das höchste emotionale Wohlbefinden von Tag zu Tag angaben. Beide sind Maße für das übergeordnete Konstrukt “subjektiv well being” dabei stellte sich heraus dass das ideale Gehalt bei 95.000 $ für die Lebenszufriedenheit liegt bei 60 bis 75.000 $ für das emotionale Wohlbefinden.

Dabei handelt sich natürlich, um weltweite Durchschnitte für Westeuropa liegt der wert bei ungefähr 100.000 $ beziehungsweise ungefähr 81.000 € für die höchste Lebenszufriedenheit. Um das Ganze jetzt etwas in Kontext zu bringt, der durchschnittliche Bruttoarbeitslohn für Arbeitnehmer lag 2016 bei ungefähr 33.000 € laut statistika, also laut dieser Studie müsste der Durchschnittswert Um das 2,5 fache steigen damit alle auf dem höchsten Zufriedenheitswert sind. Doch was ist mit Menschen die darüber liegen und vielleicht sogar Noch mehr verdienen? Sind die so unglücklicher? Die Studie sagt dazu dass bei einem höheren Eingang mit einem Rückgang der Zufriedenheit mehr zu rechnen ist aber warum? Und was heißt das? Müssen wir uns also gar nicht den Stress einer Karriereleiter geben denn die folge eines höheren Einkommens ist laut Studie Zwar mehr geld jedoch leidet darunter die Freizeit. Dort haben sie nicht ganz unrecht denn mit einer 80 stunden Woche hat man definitiv keine work-life-balance mehr. Oft steigen tatsächlich mit höherem Einkommen die Anforderung wie Zeit, Arbeitsbelastung, Verantwortung und so weiter Und so fort. Und das schränkt natürlich die Möglichkeit eine positive Erfahrung zu sammeln.

Man ist also absolut frei aber hat relativ gesehen wenig Zeit demnach wäre relativer Reichtum vorzuziehen. Also ein relativ gutes Einkommen mit zum Beispiel einer 30 stunden Woche doch auch das alleine macht uns ja nicht glücklich also wenn geld allein nicht glücklich macht. Was macht dann wirkliches Glück? Aus im Grunde genommen sind dass die Drei großen G’s einmal die Gesundheit die Gemeinschaft und Genuss wie wir alle wissen. Gesundheit kann man sich nicht kaufen ebenso wie echte Freundschaften Familie oder echte Freunde im Sportverein. Gemeinsame Ziele und Interessen das kann man sich nicht mit Geld kaufen.

Genuss kann man sich bis zu einem gewissen Grad kaufen für Urlaub, Auto und essen. Man gewöhnt sich jedoch sehr schnell an den höheren Lebensstandard. Materielle Dinge sind dann nicht So interessant wie Erlebnisse. Die machen glücklicher als der reine Besitz. Geld macht also nur bedingt glücklich. Zum Beispiel bei der Ausbildung am Anfang wenn man das erste mal Gehalt bekommt und sich mal was leisten kann. Die Freude über das erste Gehalt oder eine Gehaltserhöhung legt sich jedoch sehr schnell, wenn die Grundbedürfnisse. gedeckt sind. Dies hat auch der Ökonom und Glücksforscher Richard Esselan in seiner Arbeit das economy cross improof the human lot von 1974 festgestellt. Richard Esselan wies in seiner Studie nach dass die Erhöhung des Bruttoinlandsprodukt zwar positiv mit einem subjektiven Glücksgefühl korreliert aber ab einem bestimmten Schwellenwert nicht mehr zwangsläufig mit einer Verbesserung des subjektiven Glücksgefühl einhergeht. Diese Hypothese wurde sogar nach ihm benannt den Esselan Paradox Und was sollten wir daraus lernen? Vermögen beziehungsweise höhere Einkommen bringen nur einen gewissen Grad eines höheren Glücksgefühls mit sich.

Wer teilt beziehungsweise mit seinem Geld anderen eine Freude bereitet bekommt davon ein höheres Glücksgefühl, als sich nur selbst zu beschenken. Geld wird sich dann positiv aus, wenn man es für Erlebnisse und Erfahrungen ausgebt deswegen heißt auch so schön sammle Erfahrungen und Erinnerung und kein Geld. Und am ende Geld kann keine essentiellen Probleme lösen. Keiner kann sich echte Liebe kaufen, keine echten freunde oder einen Sinn im Leben zu finden. Geld sollte also immer nur das Mittel zum Zweck sein. Also wer arm schon unglücklich ist wird es reich wahrscheinlich auch sein. Wir nehmen unsere Probleme, unseren Charakter, und unsere Sorgen mit und sowohl zu viel als auch zu wenig kann negative Folgen haben. Das Ganze lässt sich sehr schön mit dem Zitat des Künstlers Herbert Achternbusch zusammenfassen. Das schöne Gefühl Geld zu haben ist nicht so intensiv wieder das Scheißgefühl kein Geld zu haben.

Was ist eure Meinung? Macht Geld glücklich oder nicht? Schreibt es mir mal die Kommentare was vielleicht euch glücklich macht. Hier gibt es bestimmt viele unterschiedliche Meinungen. Ansonsten wenn dir das Video gefallen hat, lass mir einen Daumen nach oben da. Wenn du keins der nächsten Videos verpassen willst dann vergisst auch nicht den Kanal zu abonnieren und wenn du Fragen oder Probleme hast schaue auch gern mal bei unserer Facebook Community vorbei. Bleibt mir noch zu sagen invest smart statt hart bis nächste Woche Sonntag. .

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