Wenn wir frei leben wollen, sollten wir Geld neu denken! – Vortrag

Die größte Herausforderung für mich heute ist, Ihnen zu vermitteln, was ich meine, wenn ich von Freiheit spreche. Für mich beginnt Freiheit eben hier oben in meinem Kopf. Nicht nur die Gedanken sind frei, sondern Freiheit beginnt mit dem Denken. Denn nur was ich denken kann, kann ich auch wirklich nach außen tragen. Deshalb ist für mich Freiheit auch etwas Absolutes, etwas Vollständiges, etwas was sich nicht aufteilen lässt.

Das bedeutet auch, dass Freiheit nicht von außen beschränkt werden kann. Sondern ich selbst immer die Möglichkeit habe meine Freiheit zu erhalten und zwar indem ich mir nicht selbst Denkverbote auferlege und auch nicht von anderen auferlegen lasse. Sondern einfach das was ich denken möchte eben wirklich in meinen Kopf bringe. Bitte schließen Sie für einen Moment Ihre Augen.

Und erinnern Sie sich daran, wie Sie zuletzt in einen sternenklaren Nachthimmel geschaut haben. Über Ihnen Myriaden Sterne und quer über den Himmel verläuft das Milchstraßenband. Spüren Sie für einen Moment diese Weite, die dieser Anblick mit sich bringt. Und mit dieser Weite spüren Sie auch das was für mich das Gefühl ist, wenn ich über Freiheit spreche, wenn ich meine eigene Freiheit lebe. Wenn Sie jetzt die Augen wieder öffnen, bin ich mir sicher, dass Sie ein klares Gefühl haben, wenn ich sage: Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der die Grundlage Freiheit ist und nicht Geld.

Allein, dass Sie heute hier sein können, auch dafür war notwendig, das Sie letztlich mindestens einen solchen 10 Euro Schein mit dabei hatten. Ohne den, wären Sie hier wahrscheinlich nicht rein gekommen. Und der Euro, auch wenn er für uns schon wieder vollkommen normal geworden ist, wir haben ihn noch nicht einmal 15 Jahre. Und in der deutschen Währungsgeschichte ist er eine Besonderheit, denn diesem Währungswechsel ging ein politischer Wille voraus, statt ein Zusammenbruch von Währungs- und Wirtschaftssystem. Das heißt wir sind selber in der Lage uns zu entscheiden ein anderes Geldsystem haben zu wollen. Leider ist beim Euro versäumt worden auch das Geldsystem als solches zu ändern, sondern es wurde nur eine gemeinsame europäische Währung geschaffen. Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass wir, wenn wir merken, dass unser Geldsystem noch nicht so funktioniert wie wir es vielleicht gerne hätten, weiter daran arbeiten zu sagen: Okay.

Was ändern wir? Wie soll es funktionieren? Aber zunächst einmal die Frage: Was sind denn überhaupt die Nachteile? Was ist denn das Problem mit unserem heutigen Geldsystem? Egal was wir benötigen, sei es Nahrung, Kleidung, eine Unterkunft. All diese Dinge bekommen wir nicht ohne Geld. Aber Geld, damit es überhaupt in Umlauf kommt, bedarf einer Schuld. Weil alles Geld, das wir benutzen können, entsteht aus einem Kreditvertrag zwischen einer Banken und einem Schuldner. Dabei müssen nicht Sie selbst dieser Schuldner sein. Es kann Ihr Nachbar, der neben Ihnen sitzt, sein.

Es kann das Unternehmen sein, das monatlich Ihr Gehalt zahlt. Oder eine Person die Sie niemals kennen lernen werden. Trotzdem sind diese Kosten dafür fällig, die an die Banken fließen. Dabei ist das Alles nur ein Teil dessen, was an täglichen Transfers läuft, von arbeitenden Menschen zu Eigentümern. Und um zu verstehen, was heute in unserem Geld- und Wirtschaftssystem abläuft, ist es deshalb wichtig sich anzuschauen: Wie ist die Vermögensverteilung heute? In der Darstellung sehen Sie die Vermögensverteilung der 80 Millionen Menschen in Deutschland runtergebrochen auf 100.000 Euro als Vermögenswerte und zehn Menschen. Jetzt ist die Frage: Welche dieser zehn Personen sind Sie? Auf der einen Seite Person 1 die mehr als die Hälfte des gesamten Vermögens besitzt und auf der anderen Seite eine Person 10 der nichts bleibt außer Schulden.

Um eine Vorstellung davon zu bekommen was es bedeuten würde Person 1 zu sein: Person 1 wird niemals in ihrem Leben auch nur eine Stunde arbeiten müssen. Sie kann es natürlich freiwillig tun, aber die Notwendigkeit besteht nicht. Denn sie kann alle ihre Ausgaben die sie hat, allein aus Kapitaleinkünften in Form von Dividenden, Mieten und Zinszahlungen decken. Für die anderen Personen ist es so: Person 2 hat gerade noch ein Gleichgewicht dessen, was sie an Kapitaleinnahmen generieren kann und das was sie an Zinslasten letztlich selber tragen muss. Für alle anderen Personen geht diese Rechnung nicht auf. Sie sind letztlich die Lotterieverlierer die den Hauptgewinner zahlen müssen. Nur, dass das Los hier nicht entscheidet sondern es von vorne herein festgelegt ist. Aber was bedeutet dass wenn wir in einer Welt leben in der diese Strukturen existieren und letztlich nicht wirklich aufgelöst werden können. Denn es bedeutet Person 1 hat die Möglichkeit frei zu entscheiden, ob sie eine dieser anderen neun Personen beschäftigt.

Ihnen ein Einkommen gibt. Und alle anderen Personen sind eher davon abhängig jeden Monat ein Einkommen zu haben, weil sie sonst überhaupt nicht die monatlichen Ausgaben decken können. Und wenn Sie glauben, dass Arbeit oder Erwerbsarbeit keine Einschränkung Ihrer Freiheit bedeutet, dann frage ich Sie: Wann haben Sie zuletzt Ihrem Chef vehement widersprochen und einen ganz anderen Standpunkt vertreten? Wann waren Sie überzeugt einfach das sagen zu können was Sie sagen wollen und nicht einfach Ihre Meinung zurückzuhalten. Ich kann jeden verstehen, der in einer solchen Situation lieber schweigt, weil er nicht riskieren möchte sein Einkommen wirklich zu verlieren.

Und jetzt, wenn dass die heutigen Strukturen sind, wie könnte ein Geldsystem wirklich aussehen, dass in der Lage ist hier eine Veränderung herbeizuführen. Aus meiner Sicht ist es ganz einfach, ein Geldsystem mit zwei Regeln. Mit der ersten Regel legen wir fest, wie neues Geld in Umlauf kommt. Und dass regeln wir darüber, dass wir sagen: Jeder Mensch bekommt von seiner Geburt bis zum Tod jeden Monat Geld. Einfach so. Ohne ihm eine Schuld aufzuerlegen, ohne Bedingungen zu stellen. Einfach weil wir sagen: Wir alle sind Teil einer Gemeinschaft und wir möchten, dass jeder von uns in Freiheit leben kann. Statt also den Banken die Geldschöpfung zu überlassen, schöpfen wir das Geld was wir benötigen für uns selber. Wenn wir es jetzt bei dieser einen Regel belassen würden, würden wir auf die gleichen Probleme laufen wir heute, denn die Geldmenge würde sich ständig ausweiten, wir hätten steigende Preise und eine sinkende Kaufkraft pro Geldeinheit. Deswegen gibt es eine zweite Regel. Diese zweite Regel legt fest, wie Geld sich wieder auflöst, wie Geld wieder verschwindet, wie es aus dem Kreislauf kommt.

Und dass auch wieder ganz pragmatisch einfach. Denn zum Beispiel also ein Prozent der gesamten existierenden Geldmenge wird jeden Monat wieder gelöscht. Ist ja kein Problem. Auf der einen Seite wird es erzeugt und auf der anderen wird es gelöscht. Und im Zweifelsfall, sammelt sich das Geld ja ohnehin auf den Konten von Person 1 an. Das heißt, diese ein-prozentige monatliche Löschung allein würde sich schon direkt gegen diese, heute durch Kapitaleinkünfte hervorgerufene, ungleiche Vermögensverteilung direkt entgegenstellen. Aber es ist ja nicht nur die einzige Änderung, es hat noch einen weiteren Effekt. Unser heutiges Geldsystem das eben darauf ausgelegt ist ständig in der Geldmenge ausgeweitet zu werden. Wir nennen es Inflation. Hat einen Grund, einen Kern warum wir das tun.

Und dieser Kern ist Angst. Angst vor Deflation. In unserem heutigen Wirtschaftssystem, in der Verbindung von Geld und Wirtschaft besteht diese Angst zu Recht. Denn in dem Moment wo wir Deflation haben, also einen Zustand in dem die Kaufkraft immer weiter steigt. Das heißt pro Euro könnten Sie immer mehr einkaufen. Vorausgesetzt Sie haben eine Möglichkeit an Geld zukommen. Würde es für Sie ja vorteilhaft sein zu sagen: Wenn ich es heute nicht anschaffen muss, vielleicht kann ich es auch nächste Woche oder nächsten Monat anschaffen. In dem Moment wo sie vollkommen rational in der Form handeln, schaffen Sie in unserem Wirtschaftssystem das was wir Krise nennen. Denn in dem Moment wenn Sie Ihre Anschaffung aufschieben, sinken die bestehenden Umsätze der Unternehmen. Diese Unternehmen fangen an Mitarbeiter zu entlassen. Und damit sinken wiederum die Umsatzmöglichkeiten von Unternehmen, weil immer mehr Menschen weniger Einkommen haben.

Und diese Abwärtsspirale lässt sich mit den heutigen Mitteln und den Strukturen die wir haben, kaum aufhalten. Im neuen Geldsystem wäre das anders. Wie beschrieben, mit dieser 1. Regel schon, bekommt ja jeder einfach automatisch schon mal Geld in die Hand, damit es eben nicht zu diesen endlosen Abwärtsspiralen führt. Aber das ist nur die eine Seite der Erwerbsarbeit. Dort haben wir die Überlegung zu sagen: Hey, wenn wir genug gearbeitet haben. Wenn wir so viel haben wie wir benötigen, um unsere Bedürfnisse zu füllen. Dann sagen wir einfach mal: Genug ist genug. Wir gehen nach Hause und hören auf zu arbeiten und genießen das was wir haben. In unserem heutigen Geldsystem und Wirtschaftssystem nicht möglich. In einem anderen Alternativen zu sagen: Wann hören wir auf zu produzieren? Wann hören wir auf, ständig diese Konsumspirale anzuheizen und tatsächlich zufrieden zu werden? Und was dann noch dazu kommt, weil das ist nur die Seite der Erwerbsarbeit. Wenn Sie heute die Diskussion verfolgen, wo es dar um geht: Rente. Ständig wird Ihnen erzählt Sie haben eine Rentenlücke und wenn Sie diese Lücke nicht schaffen zu schließen, dann haben Sie vielleicht Altersarmut.

Aber niemand erzählt Ihnen, dass diese Lücke für Sie unmöglich ist in dieser Form zu schließen. Nicht mit unserem heutigen Geldsystem. Das heutige Geldsystem mit seiner inflationären Tätigkeit, wird Ihnen so viele Knüppel zwischen die Beine werfen, dass es nur eine von zehn Personen geben kann die gewinnt. Weil diese Person, die hat eine lebenslange Rente über die Kapitaleinkünfte. Alle anderen Personen müssen eine andere Lösung finden. Dazu ein Beispiel, damit Sie bei Ihrer Rentenplanung nicht versäumen, die Inflation zu beachten. Mal angenommen Sie sind aktuell 30 Jahren alt, haben ein monatliches Nettoeinkommen von 2.000 €, die Sie auch jederzeit ausgeben. Also jeden Monat sind Sie bei null. Jetzt ist die Frage: Wie hoch müsste Ihr Einkommen sein mit 65? Das heißt, dass Sie mit 65 in der Lage sind, den gleichen Lebensstandard zu finanzieren wie mit 30.

Und wenn Sie gut in Mathematik sind, dann wissen Sie schon wie diese Kurve funktioniert. Das heißt 35 Jahre später müssen Sie Ihr Einkommen verdoppelt haben, für den gleichen Lebensstandard. Sie haben dann noch nicht mehr, sondern Sie erhalten nur den Status Quo aufrecht. Und wenn Sie dann noch das Glück haben in unserer heutigen Gesellschaft 100 Jahre alt zu werden. Dann also noch einmal 35 Jahre später. Dann ist die Frage: Wie schaffen Sie es gegen das Geldsystem zu gewinnen und von 65 bis 100 noch mal Ihr Einkommen zu verdoppeln. Und das sind aus meiner Sicht gute Gründe dafür zu sagen: Dieses Geldsystem funktioniert nicht. Es hilft uns nicht und die Masse der Menschen wird dadurch nie gewinnen können. Sondern, dass wir stattdessen einfach sagen: Lösen wir es anders. Wechseln wir zu einem Geldsystem das nicht inflationär funktioniert. Hier ein Vergleich der Geldmengenentwicklung. Eben das klassische Eurosystem hat eine exponentielle Entwicklung. Gegenübergestellt Credere, Credere ist mein Name für eine solche alternative Währung, die nur nach diesen beiden Regeln funktioniert.

Keine weiteren Mechanismen, sondern einfach zwei grundlegende Regeln. Und da sehen Sie im Unterschied, Credere folgt einer natürlichen Wachstumskurve. So wie es in der Natur, ich sag mal üblich ist. An Anfang starkes Wachstum, dann Sättigung und schließlich, solange es am Leben bleibt, in einer stabilen Phase ruht. Ohne ständiges Auf und Ab. Wie funktionieren diese beiden Regeln im Detail, dass es zu diesem anderen Kurvenverlauf kommt? Mal angenommen dieser monatliche Betrag, von dem ich gesprochen habe, liegt bei 1.000 Credere. Die Kaufkraft, stellen wir uns einfach mal so vor, dass sie mindestens wie beim Euro funktioniert.

Lasse ich das Geld jetzt einen Monat auf meinem Konto liegen und stelle nichts damit an, löst sich eben ein Prozent davon einfach wieder auf. Es ist vorher für mich erzeugt worden. Nun verschwindet ein Prozent wieder. In nächsten Monat kommen aber wieder 1.000 Credere dazu. Also ist für mich dieses eine Prozent an dieser Stelle ziemlich unerheblich. Genauso wird es im Laufe des Monats wieder um ein Prozent vermindert, wenn ich weiterhin gar keine Notwendigkeit haben Geld auszugeben. So wird dieser Prozess weiterlaufen bis zu dem Zeitpunkt, wo sich 100.000 Credere auf meinem Konto angesammelt haben. Ab dem Zeitpunkt befindet sich nämlich dann die Geldschöpfung, mit 1.000 Credere im Monat und die gleichzeitige Geldlöschung, mit wiederum ein Prozent, im Gleichgewicht. Das heißt die Geldmenge die für mich und durch mich letztlich in Umlauf kommt, bleibt gleich. Bis an mein Lebensende. Erst wenn ich gestorben bin, entfällt natürlich logischer weise die Geldschöpfung.

Und das Geld, mit dem ich die Wirtschaft beglückt habe, indem ich etwas konsumiert habe, löst sich dann irgendwo wieder auf, je nachdem wo es sich bis dahin hinbewegt hat. Und so, bekommt das Geldsystem eine Stabilität in sich und auch jeder Zugang zum Geldsystem. Also auch grundlegend überhaupt Geld zu haben. Und die Erwerbsarbeit nicht ausüben zu müssen, sondern sie als Option betrachten zu können. Wenn wir uns jetzt entscheiden ein solches Geldsystem haben zu wollen. Wie stellen wir das an? Mein Steckenpferd ist Freiheit. Das heißt, einfach eine Entscheidung treffen, einmal abstimmen lassen und dann den Euro ablösen? Nein, das ist nicht der Weg den ich präferiere. Ich möchte in einer Welt leben in der es tatsächlich Vielfalt gibt. In der Dinge nebeneinander existieren und beliebig kombinierbar sind. Also keine einmalig Abstimmung zwischen A oder B und dann bin ich festgelegt. Sondern im Gegenteil, ich schaffe verschiedene Alternativen, kann sie jederzeit nutzen und erhöhe damit meine Handlungsfreiheit und vermindere Abhängigkeit.

Eine Freiheit, die ich auch für unsere Kinder und Enkeln gewahrt sehen möchte, dass sie selber entscheiden können, wie sie miteinander leben wollen. Deshalb würde Credere kein gesetzliches Zahlungsmittel werden. Es würde eine freiwillige Währung werden, die parallel, komplementär zum Euro existiert. Und so hätte jeder von uns beliebig die Möglichkeit zu sagen: Ich möchte Credere, ich möchte Euro, ich benutze beides in Kombination und jeden Tag kann ich diese Entscheidung neu treffen. Das ist für mich etwas was Freiheit bedeutet.

Ein Aspekt der jetzt noch auf jeden Fall sicher im Raum steht. Wenn wir dieses Geld einfach für uns selber schöpfen, warum sollten Unternehmen überhaupt dieses Geld zur Kenntnis nehmen oder sogar etwas dafür anbieten? Dafür ist es wichtig sich anzuschauen wie unsere Wirtschaft heute funktioniert und die wichtigsten Kennzahlen von Unternehmen sind Umsatz und Gewinn. Und das bedeutet je mehr wir gemeinsam eine solche Währung nutzen und sie selber mit Wert füllen und auch selber bereit sind für diese Währung zu arbeiten.

Das heißt dafür auch unsere Leistung hinzugeben. Desto größer wird die Notwendigkeit für Unternehmen, eben genau dafür Produkte anzubieten. Weil sie können dann nicht mehr erklären, warum sie diese Möglichkeit Umsatz zu machen ignorieren. Und der, der zuerst kommt wird letztlich diesen Platz besetzen und sagen: Hey, ich mache auch mit Credere Umsätze. Und so können wir, die bestehende Logik unseres Wirtschaftssystems sogar dafür nutzen wirklich etwas zu transformieren. Etwas zu verändern.

Für mich bedeutet Credere viel positives Veränderungspotenzial für unsere Welt. Angefangen bei der Erwerbsarbeit, über die gesellschaftliche Teilhabe bis hin zur individuellen Selbstverwirklichung. All diese Aspekte sind Teil dessen zu sagen, Freiheit wirklich denken zu können. Mehr Freiheit zu wagen und auch ausführen zu können. Ohne Angst vor irgendwelchen anderen Dingen zu haben. Und deshalb für mich, zu sagen: Diese Währung in unserem Rücken schafft uns eine Leichtigkeit neue Freiräume zu erschließen. Zu überlegen wie wir miteinander umgehen wollen. Wie wir miteinander leben wollen. Daher auch meine Einladung an Sie alle, gemeinsam eine solche Währung in unser Leben zu bringen.

Vielen Dank. .

As found on Youtube

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