Was ist Geld? – Geldwirtschaft

Jo Leute, heute gehts um etwas, von das viele von euch träumen, es aber nicht besitzen…genau, die Rede ist von Geld, Asche, Moneten, Pesos und und und. Als arme Studenten kennt ihr das ja…es sei denn ihr seid so ein Justus von und zu “ich studiere Jura und fahr den Porsche meines Daddys”….Pisser. Was ist Geld? Tja Leute, diese Frage stellen wir uns auch. Kennt ihr das, wenn euch jemand sagt, “boa ey, du hast voll viel Geld!”? Nein? Wir auch nicht. Im alltäglichen Sprachgebrauch stellt Geld haben eine Form von reich sein dar. Ökonomen betrachten die Einheit Geld aber aus einer anderen Sichtweise. Für sie ist Geld ein Teil des Vermögens, der dafür genutzt wird, um Transaktionen durchzuführen Grundsätzlich dient Geld genau drei Zwecken.

Es dient erstens der Wertaufbewahrung, also zum Sparen. Man kann das Geld, was man verdient hat, in sein Geldbeutel stecken und die nächsten Tage dann irgendwann ausgeben. Als weitere EIgenschaft hat das Geld eine Recheneinheit zu sein, um Preise auszudrücken oder Schulden aufzuzeichnen. Beispielsweise drückt ein Autoverkäufer den Preis seines Wagens mit 10.000€ und nicht mit 2.500 Dönern aus, obwohl das eigentlich dasselbe bedeuten würde. Als Tauschmittel verwenden wir das Geld, um Käufe und Verkäufe durchzuführen. Wenn wir in ne Dönerbude gehen, so sind wir überzeugt, dass unser Dönermann gerne unser Geld für einen seiner leckeren Fladen tauschen würde. Geldformen Schauen wir uns doch mal Geldformen an. Zunächst wäre das sogenannte Nominalgeld. Als Nominalgeld bezeichnet man Geld, das keinen inneren Wert aufweist…Hää? Sein Wert wird durch den aufgedruckten Betrag bestimmt. Hä hä?? Nominalgeld sind letztendlich unsere Euroscheine, die ausschließlich nur den Wert besitzen, der ihnen zugewiesen, also aufgedruckt wurde. Und zwar unabhängig von der wirtschaftlichen Lage. Egal, ob in der Krise oder im Boom. EIn 100€ Schein bleibt ein 100€ Schein. Das einzige, was sich ändert, ist sein Gegenwert. Was ist denn dann nun Geld, was einen inneren Wert besitzt? Sowas nennt man Warengeld.

Ein typisches Beispiel für Warengeld ist Gold. Eine Volkswirtschaft, die Gold als Geld verwendet, ist in dem sogenannten Goldstandard vertreten. Man kann für 1 Kilo Gold etwa 35.000€ erhalten. Früher war 1 Kilo Gold nur 14.000€. Also ist Warengeld ein Geld, welches wechselnde Werte aufweist. Beispiel: Was müsst ihr euch merken? Geld ist in den meisten Augen ein einfaches Mittel, Reichtum auszudrücken. Doch es dien mehr Zwecken. Es ist Tauschmittel, Wertaufbewahrungsmittel und eine Recheneinheit zugleich Unsere Scheine, die ihren Wert nicht ändern, bezeichnen wir als Nominalgeld. Warengeld sind Waren mit einem inneren Wert, die als Geld ausdrückbar sind. .

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