Richtig SPAREN LERNEN mit dem 2-Konten-Modell – Automatisiert Geld sparen! | Spartipps

Am Ende des Geldes ist noch viel zu viel Monat übrig, um noch was auf die Seite legen zu können. Wie kann ich das verhindern und mein Sparen automatisieren? Hi, mein Name ist Thomas von “Finanzfluss”, und heute werde ich euch das 2-Konten-Modell vorstellen, mit dem ihr Geld auf die Seite legen könnt, ohne dass es euch besonders schwerfällt. In manchen Literaturangaben, wie z. B. bei Bodo Schäfer, spricht man auch vom 3-Konten-Modell. Der Grundgedanke dahinter ist aber genau derselbe. Wie sich das 2- vom 3-Konten Modell unterscheidet, schauen wir uns am Ende des Videos an. Fangen wir erst mal mit dem 2-Konten-Modell an. Der Grundgedanke hinter dem 2-Konten-Modell ist es, seinen Konsum strikt von seinem Vermögensaufbau, also dem Sparen und Investieren, zu trennen. Viele Leute nehmen sich vor, das zu sparen, was am Ende des Monats übrig bleibt. Das ist aber keine besonders gute Strategie, da es euch erstens passieren kann, dass am Ende des Monats tatsächlich kein Geld mehr übrig bleibt, und zweitens ist es auch psychologisch nicht besonders förderlich. Wenn ihr den ganzen Monat aufpassen müsst, dass ihr nicht zu viel ausgebt, um am Ende des Monats noch etwas sparen zu können, schränkt ihr euch damit ein und es macht keinen besonderen Spaß.

Sparen wird somit negativ für euch belegt sein, da es den ganzen Monat über Konsumverzicht bedeutet. Aus diesem Grund muss das Sparen automatisiert werden, also jeden Monat so stattfinden, dass ihr es quasi nicht mehr merkt. So wie eure Miete am Anfang des Monats abgebucht wird und ihr euch darüber keine Gedanken mehr machen müsst, solltet ihr einen Dauerauftrag einrichten, der direkt zu Beginn des Monats eure Sparquote überweist und ihr euch somit keine Gedanken mehr darüber machen müsst.

Um zu verhindern, dass ihr das Gefühl habt, dass Sparen euch einschränkt, gibt es das Konzept des sich selbst bezahlens. Sparen ist im Endeffekt nichts anderes, als dass ihr euch selbst bezahlt und euch selbst damit in der Entwicklung zu eurer finanziellen Freiheit voranbringt. Wenn ihr eure Miete bezahlt, bezahlt ihr euren Vermieter. Wenn ihr eure Telefonrechnung begleicht, bezahlt ihr euren Telefonanbieter, wenn ihr spart, bezahlt ihr euch selbst. Was ist also naheliegender, als die wichtigste Person, also euch selbst, zuerst zu bezahlen? Richte daher einen Dauerauftrag ein, der euch direkt nach Gehaltseingang eure Sparquote auf euer Sparkonto überweist. Somit stellt ihr sicher, dass ihr euch direkt von vornherein von eurem Gehalt selbst bezahlt habt. Durch diesen Dauerauftrag und dieses 2-Konten-System habt ihr nun strikt eure Konsumausgaben von eurem Sparen getrennt. Das Konsumkonto dient also zur Deckung eurer Fixkosten, wie z. B. eurer Miete, eurer Handyrechnung, eurer Stromrechnung, aber auch zur Deckung der variablen Kosten, wie z.

B. Kinobesuche, Restaurantbesuche oder Ausgaben für Kleidung. Das Guthaben auf eurem Konsumkonto könnt ihr jetzt ohne schlechtes Gewissen bis 0,00 € aufbrauchen, da ihr ja bereist gespart habt. Auf eurem Sparkonto wird sich jetzt Monat für Monat Vermögen ansammeln, das ihr entweder erst mal ansparen könnt, um dann zu investieren, oder mit dem ihr direkt ETF-Sparpläne ansparen könnt, um den Cost-Average-Effekt zu nutzen. Auf euer Sparkonto solltet ihr nie zugreifen, da es einzig und allein dem Vermögensaufbau dient. Auch Rücklagen, die ihr z. B. dafür anspart, dass mal euer Auto kaputt geht oder die Waschmaschine, solltet ihr nicht auf das Sparkonto parken.

Achtet bei der Kontoeröffnung daher darauf, dass ihr weder eine EC- noch eine Visakarte habt. Allerdings macht es Sinn, sich einen Onlinezugang zu ermöglichen, um dann das Geld, das sich dort ansammelt, auch investieren zu können. Fassen wir also noch einmal zusammen: Ihr habt also ein Konsumkonto, auf das jeden Monat euer Gehalt überwiesen wird, und von dem ihr aber fixe und variable Kosten bezahlt. Auch Rücklagen solltet ihr von diesem Konto bilden.

Am Anfang des Monats, gleich nach Überweisung eures Gehalts, macht ihr einen Dauerauftrag auf euer Sparkonto. Hier sammelt ihr Vermögen an und fangt langsam an, das Geld zu investieren. Die Sparquote, die ihr jeden Monat auf die Seite legt, legt ihr natürlich selbst fest. Allerdings empfehlen wir euch, dass sie nicht weniger als 10 % eures Nettogehaltes sein sollte. Auf diesem Sparkonto, von dem ihr weder EC- noch Visakarte besitzt, sammelt sich jetzt langsam Kapital an, das ihr entweder auf einem Tagesgeldkonto sammeln könnt, um es dann einmalig zu investieren, oder mit dem ihr ETF-Sparpläne besparen könnt.

Als Konsumkonto könnt ihr das normale Girokonto nutzen, das ihr sowieso schon bei z. B. Sparkassen oder Volksbanken habt. Ich persönlich nutze das Onlinekonto von der DKB Bank, weil es den Vorteil hat, dass es komplett kostenlos geführt wird, dass ihr eine kostenlose EC- Und Visakarte habt und kostenlos weltweit Bargeld abheben könnt. Außerdem hat es den Vorteil, dass das Guthaben auf dem Girokonto derzeit noch verzinst wird. Als Sparkonto nutze ich das kostenlose Girokonto von der Comdirect Bank.

Das hab ich direkt mit meinem Depot gekoppelt, da die Comdirect Bank meine Depotbank ist, wo ihr kostenlos viele ETF- und Fondsparpläne abschließen könnt. Wenn ihr mehr zur DKB oder Comdirect wissen wollt, findet ihr unten in der Beschreibung mehr Informationen. Das war’s auch schon zum 2-Konten-Modell. Regelmäßig und vor allem automatisiertes Sparen ist der erste Schritt zum Vermögensaufbau. Schauen wir uns jetzt nur noch einmal kurz an, was der Unterschied zum 3-Konten-Modell von Bodo Schäfer ist. Bodo Schäfer fügte noch ein drittes Konto hinzu, das sogenannte Spaßkonto.

Auf dieses Spaßkonto empfiehlt er ebenfalls, eine monatliche Überweisung zu tätigen, und dieses Geld dient ausschließlich dazu, um es für Freizeitaktivitäten und Dinge auszugeben, die euch Spaß machen. Die Grundidee, den Konsum vom Vermögensaufbau, also dem Sparen und Investieren zu trennen, bleibt allerdings dieselbe. Wenn ihr mehr zum Sparen und Investieren wissen wollt, dann schaut euch doch auch unser Video an, wo wir euch zeigen, wie ihr mit nur 25,00 € im Monat bereits einen ETF-Sparplan kostenlos besparen könnt. Das Video dazu findet ihr hier oben. Das war’s auch schon, vielen Dank fürs Zuschauen, und wenn ihr noch Fragen oder Anregungen habt, schreibt es uns doch gerne in die Kommentare und gebt uns ein Like, wenn euch das Video gefallen hat. Wenn du das erste Mal auf unserem Kanal bist, würden wir uns freuen, wenn du uns abonnieren würdest. Wir produzieren regelmäßig neue Videos und Tutorials zu den Themen Finanzprodukte, Geldanlage und Anlagestrategie, um dir die Welt der Finanzen verständlicher zu machen.

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